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Ängste

Angst – ein natürlicher Gefühlszustand

Angst ist ein wichtiges inneres Signal.
Sie hilft dem Menschen, auf Herausforderungen aufmerksam zu werden und sich situationsgerecht zu verhalten.

In Momenten, die als bedrohlich, unklar oder schwer einschätzbar erlebt werden, aktiviert Angst die inneren Schutzmechanismen. Der Körper bereitet sich darauf vor, eine Situation zu bewältigen oder ihr auszuweichen.


Kampf oder Flucht – der Körper im Alarmmodus

Bei Angst reagiert der Körper automatisch:

  • Herzschlag und Atmung beschleunigen sich

  • die Durchblutung nimmt zu

  • die Muskulatur spannt sich an

  • die Aufmerksamkeit richtet sich nach außen

All dies dient einem Ziel: schnelles Handeln zu ermöglichen.

Solange Angst in realen oder subjektiv als bedrohlich empfundenen Situationen auftritt, ist sie eine biologisch sinnvolle und angemessene Reaktion.


Wenn Angst bestehen bleibt

Wird Angst jedoch dauerhaft erlebt oder tritt sie ohne konkrete äußere Gefahr auf, kann sie belastend werden.
Dann verliert sie ihre schützende Funktion – und beginnt, den Alltag einzuengen.

Hier setzt gezielte Begleitung an:
um Angst zu verstehen, einzuordnen und neue innere Sicherheit zu entwickeln.


Angst hat viele Facetten

Christine Schnitzer

Angst zeigt sich bei jedem Menschen unterschiedlich.

Für manche ist sie ein hilfreiches Warnsignal.
Sie macht aufmerksam auf Situationen, die als gefährlich erlebt werden und unterstützt dabei, rechtzeitig zu reagieren.

Für andere ist Angst dauerhaft präsent – scheinbar ohne konkreten Auslöser.
Sie tritt mitten im Alltag auf und beeinflusst Denken, Fühlen und Handeln spürbar.


Wenn der Körper im Alltag Alarm schlägt

Was in akuten Notsituationen eine sinnvolle Reaktion ist – die Vorbereitung auf Kampf oder Flucht – wird im Alltag zur Überreaktion.

Der Körper aktiviert automatisch dieselben Programme wie in echter Gefahr:
Herz, Atmung und Muskulatur schalten in den Alarmmodus, obwohl keine unmittelbare Bedrohung von außen besteht.

Diese Reaktionen folgen alten biologischen Mustern, die tief im Menschen verankert sind.


Typische Auslöser im Alltag

Angst kann sich an unterschiedliche Inhalte knüpfen, zum Beispiel an:

  • Situationen wie Menschenansammlungen oder Einladungen

  • Orte wie freie Plätze, Brücken oder Aufzüge

  • Begegnungen mit bestimmten Tieren oder Reizen

Der Körper reagiert dabei, als befände er sich in einem Notfall – auch dann, wenn der Alltag objektiv sicher ist.


 Manches lässt sich leichter besprechen als allein tragen. Ein erstes Gespräch kann Klarheit schaffen.

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Herzlich Christine Schnitzer

 Bei Angst versetzt sich der Körper automatisch in einen Zustand erhöhter Leistungsbereitschaft.

Die Aufmerksamkeit steigt, um rasch auf eine als bedrohlich empfundene Situation reagieren zu können. Ziel dieser Reaktionen ist der Schutz des Menschen.

Dabei laufen alte biologische Programme ab: Hormone werden ausgeschüttet, Herzschlag und Atmung beschleunigen sich, die Muskulatur spannt sich an. Der Körper bereitet sich auf schnelles Handeln vor.

Über viele Jahrtausende war Angst ein wichtiger Schutzmechanismus.
Im heutigen Alltag kann sie jedoch belastend werden – besonders dann, wenn sie ohne reale Bedrohung auftritt und den Alltag einschränkt.


„Auf die Dosis kommt es drauf an!“ – Der Preis der Angst

Christine Schnitzer

Vieles kann Angst auslösen.
In einer zunehmend schnellen und technischen Welt unterstützt Angst dabei, aufmerksam und achtsam zu bleiben.

Eine gesunde Angst schützt.
Sie macht wachsam – im Straßenverkehr, im beruflichen Umfeld oder im Alltag – und hilft, verantwortungsvoll mit sich selbst umzugehen.

Angst kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens erlernt werden.
Bestimmte Auslöser wie Höhe, Dunkelheit, Unwetter oder Feuer sind biologisch verankert und haben sich über lange Zeit entwickelt. Andere Ängste entstehen durch Erfahrungen und prägen den Alltag.

Manche Formen von Angst gehen jedoch über diese Schutzfunktion hinaus und werden belastend.


Häufige Angstausprägungen

  • Prüfungs- und Versagensängste

  • Angst vor öffentlichen Situationen oder Gesprächen

  • Flug-, Höhen- oder Platzangst

  • Ängste bei Autofahrten oder in bestimmten Situationen

  • Ängste vor Tieren oder Krankheit

  • Verlust-, Bindungs- und Beziehungssorgen

  • Angst vor Ablehnung, Einsamkeit oder Nähe

  • Ängste im Zusammenhang mit Leistung, Erfolg oder Scheitern


Der Preis der Angst - „Auf die Dosis kommt es drauf an!“

Christine Schnitzer

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Veränderung möglich wird.

Manchmal reicht ein erster Schritt, um wieder Klarheit und Orientierung zu gewinnen. Ich lade Sie herzlich ein, Kontakt mit mir aufzunehmen - in einem geschützten Rahmen besprechen wir alles Weitere in Ruhe.

Ich freue mich, Sie kennenzulernen.

 

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Herzlich Christine Schnitzer

 

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Praxis Klagenfurt | Feldkirchnerstrasse 217

 

 

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