Kinderhypnose

Angst vor Verlust der Eltern

Angst vor Verlust der Eltern

Verlustangst bei Kindern

Die Angst vor dem Verlust der Eltern kann sich bei Kindern auf unterschiedliche Weise zeigen. Sie tritt in verschiedenen Entwicklungsphasen auf und kann sich durch bestimmte Ereignisse verstärken – etwa nach dem Tod einer nahestehenden Person oder bei Veränderungen in der Familie.

Manche Kinder entwickeln dann die Sorge, auch andere geliebte Menschen zu verlieren. Nähe wird wichtiger, Trennungen fallen schwerer, Gedanken kreisen um Sicherheit und Verlässlichkeit.

 Gerne begleite ich Sie und Ihr Kind dabei, wieder mehr Vertrauen und Sicherheit zu finden.

WhatsAppKontakt aufnehmen

Telefon: +43 (0) 664 367 55 59

Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie mit mir persönlich Ihren Termin.

+43 (0) 664 367 55 59

Herzlich Christine Schnitzer

 Die Angst, Eltern durch Tod zu verlieren

Viele Kinder entwickeln irgendwann die Sorge, Mama oder Papa verlieren zu können. Oft entsteht diese Angst im Zusammenhang mit Krankheit, dem Tod eines Haustieres oder einer nahestehenden Person. Was Erwachsene als „Gedanken“ einordnen, fühlt sich für Kinder sehr real an.

Eltern möchten ihre Kinder schützen – und vermeiden deshalb häufig Gespräche über den Tod. Doch genau dieses Schweigen kann Unsicherheit verstärken. Kinder spüren Veränderungen, stellen Fragen und suchen nach inneren Erklärungen. Wenn sie keine Antworten bekommen, entstehen eigene Bilder und Ängste.

Kinder können mit dem Thema Tod umgehen, wenn sie altersgerecht, ehrlich und behutsam begleitet werden. Sie verstehen oft mehr, als Erwachsene erwarten. Wichtig ist nicht die perfekte Erklärung, sondern ein offenes Gegenüber, das zuhört und Raum gibt.

Kindliche Vorstellungen – etwa vom Himmel, von Sternen oder Engeln – dürfen bleiben. Sie geben Halt und Orientierung. Auch Abschiednehmen, etwa von einem Haustier, kann helfen, Verlust einzuordnen und Gefühle zu verarbeiten.

Wenn Kinder Angst entwickeln, geliebte Menschen zu verlieren, brauchen sie vor allem eines: Sicherheit, Nähe und das Gefühl, mit ihren Gedanken nicht allein zu sein.

Die Angst, die Eltern, oder ein Elternteil durch Scheidung zu verlieren   Christine Schnitzer

Trennung der Eltern – wenn die Welt unsicher wird

Trennung und Scheidung betreffen heute viele Familien. Oft gehen ihnen lange Phasen von Konflikten voraus – laut oder leise, offen oder unterschwellig. Kinder erleben diese Spannungen sehr genau. Viele entwickeln früh die Angst, dass sich ihre Eltern trennen könnten.

Nicht selten fühlen sich Kinder sogar schuldig.
Sie glauben, sie hätten etwas falsch gemacht oder seien der Grund für die Trennung. Diese Gedanken bleiben häufig unausgesprochen – und belasten dennoch stark.

Eine Trennung der Eltern bedeutet für Kinder meist den ersten großen Einschnitt in ihrem Leben. Das bisher Vertraute gerät ins Wanken. Sicherheit, Alltagsroutinen und Nähe verändern sich. Für viele Kinder beginnt hier erstmals ein Prozess von Trauer.

Trauer zeigt sich nicht nur beim Tod.
Auch der Verlust des gemeinsamen Familienlebens, das seltener Sehen eines Elternteils oder der Abschied von gewohnten Abläufen hinterlassen Spuren. Kinder brauchen Zeit, um diese Veränderungen innerlich zu begreifen.

In dieser Phase ist vor allem eines wichtig: Raum zum Atmen.
Kinder brauchen Verlässlichkeit, klare Bezugspersonen und die Gewissheit, dass Mama Mama bleibt und Papa Papa bleibt – unabhängig von der Beziehung der Erwachsenen zueinander.

Angst vor Verlust – Kinder in Rituale mit einbeziehen Christine Schnitzer

Kinder trauern anders

Trauer zeigt sich bei Kindern auf sehr unterschiedliche Weise.
Manche reagieren mit Wut oder Reizbarkeit, andere ziehen sich zurück. Wieder andere wirken nach außen unbeschwert und spielen, als wäre nichts geschehen. Auch das gehört zur kindlichen Trauer.

Kinder brauchen die Gewissheit, dass ihre Art zu fühlen Platz hat.
Sie brauchen jemanden, der zuhört, aushält und nichts bewertet. Tränen sind kein Maßstab für Tiefe. Auch Stille, Spiel oder scheinbare Leichtigkeit können Ausdruck innerer Verarbeitung sein.

Gemeinsame Orte des Erinnerns können Halt geben.
Ein Grab, ein Stein, ein Licht oder ein kleines Ritual im Alltag schaffen einen Raum, in dem Trauer sein darf – ohne Worte.

Wenn Sie spüren, dass die Trauer Ihres Kindes anhält, sich verändert oder zunehmend belastet, kann es entlastend sein, nicht allein damit zu bleiben. Ein persönliches Gespräch eröffnet oft einen geschützten Raum, um das Erleben Ihres Kindes besser zu verstehen und neue Sicherheit entstehen zu lassen.

WhatsAppKontakt aufnehmen

Telefon: +43 (0) 664 367 55 59

  

Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie mit mir persönlich Ihren Termin.

+43 (0) 664 367 55 59

Herzlich Christine Schnitzer

 

Termine nur nach vorheriger telefonischer Vereinbarung.

Praxis Klagenfurt | Feldkirchnerstrasse 217

 

 

Was kostet eine Sitzung ...

Preise siehe Preisübersicht (hier öffnen)

Erfahren Sie mehr zu den unterschiedlichen Möglichkeiten!