Kinderhypnose

Angst vor dem Alleinsein

Angst vor dem Alleinsein   Christine Schnitzer

Angst vor dem Alleinsein bei Kindern

Trennungsangst verstehen – Sicherheit stärken

Viele Eltern kennen diese Situation:
Sobald das Kind allein sein soll, entsteht Unruhe. Weinen, Klammern, Angst. Die Frage „Bleibst du da?“ steht unausgesprochen im Raum.

Die Angst vor dem Alleinsein bei Kindern zeigt sich meist als Trennungsangst. Für Kinder bedeutet Alleinsein nicht Entspannung, sondern Unsicherheit. Anders als Erwachsene können sie noch nicht darauf vertrauen, dass Nähe wiederkehrt. Das Gefühl, verlassen zu werden, steht im Vordergrund.

Eltern spüren oft, wie sehr ihr Kind leidet – und fühlen sich gleichzeitig ratlos.

Manchmal beginnt Entlastung mit einem persönlichen Gespräch

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Herzlich Christine Schnitzer

Wenn Zeit sich endlos anfühlt

Kinder erleben Zeit anders.
Fünf Minuten können sich wie eine Ewigkeit anfühlen. Eine halbe Stunde wirkt unüberschaubar. Während Erwachsene wissen, dass sie bald zurück sind, fehlt Kindern dieses innere Zeitgefühl noch.

Gerade bei der Angst vor dem Alleinsein, beim Einschlafen, beim Warten oder beim Abschied wird diese Unsicherheit spürbar. Das Kind weiß nicht, wie lange es allein ist – und ob wirklich alles gut ausgeht.

Diese innere Spannung zeigt sich oft körperlich: Unruhe, Bauchweh, Tränen oder Rückzug. Christine Schnitzer

Übergänge, die Angst auslösen können

Besonders deutlich zeigt sich Trennungsangst bei Übergängen:

  • Eingewöhnung in Krabbelstube oder Kindergarten

  • Abschiede am Morgen

  • neue Betreuungssituationen

  • plötzliche Trennungen, etwa durch Krankenhausaufenthalte / Trennungsproblematik der Eltern /Verluste-Todesfälle

Auch wenn das Kind nicht wirklich allein ist, fühlt sich die Trennung innerlich groß an. Kinder, die stark auf eine Bezugsperson fixiert sind, erleben diese Situationen oft besonders intensiv.

Eltern fragen sich dann: „Warum fällt es meinem Kind so schwer?“

Die Angst verlassen zu werden

Christine Schnitzer

Angst, verlassen zu werden – und was wirklich hilft

Im Kern geht es fast immer um eines: Verlustangst.
Die Sorge, ohne Schutz zu sein. Allein mit Gefühlen, die noch nicht eingeordnet werden können. Was Kindern hier hilft, ist Vertrauen.

Vertrauen, das wächst – Schritt für Schritt. Nicht durch Druck, sondern durch verlässliche Erfahrungen, durch liebevolle Reaktionen, durch das Gefühl: Ich werde gesehen.

Kinder möchten ernst genommen werden. Sie brauchen Nähe, Trost und jemanden, der ihre Angst versteht. Kleine Schritte, klare Rituale und emotionale Sicherheit stärken langfristig das Selbstvertrauen.

Eine stabile Eltern-Kind-Beziehung ist dabei die wichtigste Grundlage. Sie wirkt weit über den Moment hinaus – und prägt, wie sicher ein Mensch sich auch später im Leben fühlt.


Sie erkennen Ihr Kind hier wieder?

Wenn die Angst vor dem Alleinsein Ihren Familienalltag belastet, lohnt sich ein genauer Blick.
Eine einfühlsame, kindgerechte Begleitung kann helfen, innere Sicherheit aufzubauen und Trennungen leichter zu bewältigen.

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