Panikattacke

Panikattacke

Christine Schnitzer

Panikattacken sind plötzlich auftretende, intensive Angstreaktionen. Sie können situations-, orts- oder begegnungsbezogen auftreten – manchmal auch ohne erkennbaren Auslöser.

Für Betroffene wirken sie oft überwältigend und werden als Verlust von Kontrolle erlebt.


Typische Auslöser

  • Situationen wie Menschenansammlungen oder Einladungen

  • Orte wie freie Plätze, Brücken oder Aufzüge

  • Begegnungen mit bestimmten Tieren oder Reizen


Körperliche Reaktionen

Panikattacken gehen häufig mit starken körperlichen Symptomen einher.
Dazu zählen Zittern, Schmerzen oder Druck im Brustbereich, starkes Herzklopfen, Atemnot sowie Schwindelgefühle.

Viele Betroffene haben dabei die Sorge, ernsthaft krank zu sein, da sich die körperlichen Reaktionen sehr real und bedrohlich anfühlen.


Wenn Panikattacken Ihren Alltag verunsichern, müssen Sie damit nicht allein bleiben. Ein erstes Gespräch kann entlasten und Orientierung geben.

Rufen Sie mich an und vereinbaren Sie mit mir persönlich Ihren Termin.

+43 (0) 664 367 55 59

Herzlich Christine Schnitzer

 


Körperliche Reaktionen wie Schwindel, Krämpfe oder schnelles Atmen können sehr intensiv erlebt werden und die Angst weiter verstärken. Panikattacken dauern häufig nur wenige Minuten, können in manchen Fällen jedoch auch deutlich länger anhalten. Nach dem Höhepunkt klingen die Symptome meist allmählich wieder ab.

Da ähnliche Beschwerden auch körperliche Ursachen haben können, ist eine ärztliche Abklärung sinnvoll. Bei vielen Betroffenen zeigen sich dabei unauffällige Befunde.

Panikattacken hinterlassen oft Spuren. Die Erfahrung einer starken Attacke kann eine anhaltende Sorge vor weiteren Anfällen auslösen. Aus Angst vor einer erneuten Panik beginnen viele Menschen, bestimmte Situationen zu vermeiden.

So entsteht mit der Zeit ein Kreislauf der Angst, der den Alltag zunehmend einschränken und zu Rückzug führen kann.


"Ich dachte ich würde sterben" - Panikattacke

Christine Schnitzer

„Ich dachte, ich würde sterben.“
So beschreiben viele Betroffene ihre erste Panikattacke. Die körperlichen Symptome können denen eines Herzinfarkts ähneln, weshalb manche Menschen zunächst in der Notaufnahme landen. Medizinische Untersuchungen zeigen jedoch häufig unauffällige Befunde.

Die wiederholte Erfahrung starker Symptome ohne erklärbare körperliche Ursache kann verunsichern. Viele Betroffene geraten in einen belastenden Kreislauf aus Sorge, ärztlichen Abklärungen und der Angst, etwas Übersehenes könne doch vorliegen.

Unvorhersehbare Panikattacken und die anhaltende Angst vor einer erneuten Attacke belasten den Alltag oft erheblich. Betroffene leben in ständiger Alarmbereitschaft, ziehen sich zurück oder vermeiden Situationen aus Vorsicht.

Wiederkehrende Angstzustände können viel Energie binden. Konzentration, Schlaf und innere Ruhe leiden, alltägliche Anforderungen werden zunehmend schwerer zu bewältigen – auch für das Umfeld wird die Situation oft belastend.


 

Lassen Sie uns gemeinsam herausfinden, wie Veränderung möglich wird.

Manchmal reicht ein erster Schritt, um wieder Klarheit und Orientierung zu gewinnen. Ich lade Sie herzlich ein, Kontakt mit mir aufzunehmen - in einem geschützten Rahmen besprechen wir alles Weitere in Ruhe.

Ich freue mich, Sie kennenzulernen.

 

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Praxis Klagenfurt | Feldkirchnerstrasse 217

 

 

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Prüfungsangst

Prüfungsangst

Die Angst ist ein wichtiges Signal für den Menschen

Die Angst ist ein wichtiges Signal für den Menschen um sich in Gefahrensituationen entsprechend zu verhalten. Sodass auf der einen Seite eine Gefahr überwunden werden kann - oder schon vorab - eine vermeintliche Gefahr vermieden werden kann. Angst ist eine biologisch sinnvolle Reaktion – zur Vorbereitung des Körpers auf Kampf oder Flucht. Sinnvoll, solange Angst in Situationen auftritt, die für den Menschen als bedrohlich gelten. Für die einen Menschen ist die Angst da, um in Situationen rechtzeitig zu warnen. Situationen die Gefahr für sein Leib und Leben sein können. Wie schon vor tausenden von Jahren wird der Körper automatisch auf Kampf oder Flucht vorbereitet. Die Programmierung des Körpers auf Kampf oder Flucht läuft vollkommen automatisch ab.

Der Preis der Angst. Für die anderen Menschen ist die Angst einfach vorhanden, scheinbar grundlos, in Situationen des ganz normalen Alltags beherrscht die Angst mehr oder weniger den Alltag des Betroffenen. 

Situationen, Orte, Begegnungen

Bestimmte Situationen (Menschenansammlungen, Einladungen)

Bestimmte Orte (freie Plätze, Brücken, Aufzüge)

Bestimmte Begegnungen (Spinnen, Hunde)

Der Körper reagiert im Alltag wie bei einem „Notfall“ …

 

Kind, Schüler, Studierender, Erwachsener

Christine Schnitzer

Viele Menschen von ganz klein bis ganz groß sind vor Arbeiten oder Tests aufgeregt. Das ist vollkommen normal. Wem aber das Thema Prüfungsangst das Leben schwer macht, wer unter dieser sehr leidet, ist dann oft so nervös in der jeweiligen Situation, dass während der Prüfung alles Gelernte wie weggeblasen ist. Der Mensch mit Prüfungsangst, ob klein oder groß, jung oder alt, kann bei seiner Tätigkeit - Schule oder Beruf - noch so tolle Leistungen erbringen – wenn aber dann eine Prüfung welcher Art auch immer ansteht, dann reiht sich sehr oft ein “schlechtes Ergebnis” an das andere. Hinzu kommen meist noch die körperlichen Beschwerden, wie die innere Unruhe und Anspannung, Unkonzentriertheit, Übelkeit, zittrige Hände und Schweißausbrüche.

Im mangelnden Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten kann die Ursache der Prüfungsangst liegen. Die Betroffenen gehen meist davon aus, dass eine Arbeit, ein Test, eine Prüfung auf jeden Fall schlecht ausgehen wird. Dieses nährt wiederum die Angst vor der Prüfungssituation.

Im Hinterkopf spielen auch noch die Reaktionen der Eltern, der Lehrer, die Mitschüler, des Chefs, der Vorgesetzten, der Arbeitskollegen eine große Rolle.

Das eine Prüfung gut ausgehen kann - Ein gutes Resultat - ziehen die Betroffenen weniger, bis nicht in Betracht.

 

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Herzlich Christine Schnitzer

 

Prüfungsangst kann unterschiedlich stark vorhanden sein. Es gibt eher leichte aber auch ganz massive Formen. Die Prüfungsangst steht in jedem Fall der vollen Entfaltung der eigenen Leistungsfähigkeit bei Prüfungen im Weg. Und manchmal beginnt sich eine anfängliche Prüfungsangst auch in andere Lebensbereiche auszubreiten.

Manchmal hilft bei Prüfungsangst schon – einfache Atemübungen zur Beruhigung

Manchmal hilft bei Prüfungsangst schon – eine geringere Erwartungshaltung des Umfeldes.

Manchmal hilft bei Prüfungsangst schon – das gezielte Vorstellen der Prüfung (Visualisieren)

Manchmal hilft bei Prüfungsangst schon – ein positives Umfeld, das motivierend wirkt.

Was kann Prüfungsangst alles bewirken ?

Prüfungsangst hindert und behindert vielleicht den Betroffenen daran, sein gesamtes Wissen über das jeweilige Thema bei einer Prüfung unter Beweis zu stellen.

Im Vorfeld der Prüfung übermäßig nervös ? Vor Prüfungen schlecht schlafend, manche Menschen leiden im Vorfeld schon unter Lernschwierigkeiten und unter Lernblockaden.

Top vorbereitet und doch ängstlich?

Christine Schnitzer

Kennen Sie das? Sie beherrschen den Prüfungsstoff und Sie haben für die Prüfung gelernt, fleißig, ehrgeizig, vollkommen motiviert. Aber je näher die Prüfung rückt, umso nervöser werden Sie.

Und wenn es dann so weit ist, der Tag mit der Prüfung angebrochen ist sind sie schon frühmorgens blockiert und mit jeder Minute nimmt dieses Gefühl in Ihnen zu. Bis sie bei der Prüfung dann so blockiert sind, dass Sie das Gelernte kaum noch abrufen können. Das schlechte Gefühl nimmt überhand, wie auch die Prüfungsangst.

Verzweifeln, wegschieben, vergessen

Wiederkehrende Ängste nehmen, rauben den Betroffenen fast all ihre Lebensenergie. Das Leben mit der Angst vor Prüfungen lässt auch sie möglicherweise - an manchen Tagen den Mut verlieren.

Kennen Sie diese Gefühle? Diese Ängste?
Angst wird erst dann zum Problem, wenn sie wiederholt in Situationen auftritt, wenn keine reale Gefahr oder Bedrohung da ist, wenn sie “sozusagen” über das Maß hinausschießt und unverhältnismäßig stark ausgeprägt ist.

Wiederkehrende Ängste, die sich bis zur Panik steigern können, ohne einen ersichtlichen Grund. Aus scheinbar heiterem Himmel, treten diese Momente auf, meist auch mit körperlichen Reaktionen, die für den betroffenen ein Plage im Alltag darstellen.

Die alltäglichen Herausforderungen zu meistern wird vor lauter Sorge und Angstzuständen hinten angestellt, manchmal sind sie kaum mehr in der Lage den Alltag zu bewältigen. Schlafstörungen, innerer Unruhe gehen dann mit zusätzlichen körperlichen Beschwerden einher.

“Altes ablegen, um NEUES zu gewinnen!”

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Versagensängste

Versagensängste 

Haben Sie manchmal den Gedanken nicht zu genügen oder zu versagen?

Christine Schnitzer

Mit diesen Gedanken sind viele Menschen konfrontiert. Häufig gehen sie mit Erschöpfung, Überlastung oder innerer Anspannung einher.

Fragen wie Mache ich es richtig?, Bin ich gut genug? begleiten den Alltag vieler Betroffener. Selbstzweifel können dabei auch mit Antriebslosigkeit oder dem Verlust von Freude verbunden sein.

Der Leistungsdruck in der heutigen Gesellschaft ist hoch und nimmt stetig zu. Effizienz, Optimierung und ständige Verfügbarkeit werden erwartet – im Beruf ebenso wie im privaten Leben. Oft entsteht das Gefühl, dauerhaft funktionieren zu müssen.

Für manche Menschen wird dieser Anspruch zur Belastung. Phasen geringerer Leistungsfähigkeit oder Unsicherheit werden dann schnell als persönliches Scheitern erlebt.


Wenn Selbstzweifel und Leistungsdruck Sie belasten, kann ein erstes Gespräch entlasten und neue Perspektiven eröffnen.

 

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Herzlich Christine Schnitzer

 


Ich muss....

Hohe gesellschaftliche Erwartungen und eigene hohe Ansprüche können langfristig Versagensängste begünstigen. Angst kann jedoch auch antreiben – entscheidend ist ein ausgewogenes Maß.

Häufig entsteht das Gefühl von Bedrohung im Denken selbst. Vorstellungen, Bewertungen und innere Bilder können den Alltag stärker beeinflussen als die Situation an sich.

Gedanken wie
Ich muss perfekt sein,
Ich möchte gefallen,
Alle beobachten mich oder
Das wird mir zu viel
können dabei zusätzlichen Druck erzeugen.

Menschen gehen sehr unterschiedlich mit solchen inneren Anforderungen um. Persönliche Lebensstrategien, Erfahrungen und Wahrnehmungen beeinflussen, wie belastend Situationen erlebt werden.


Hoffentlich klappt es heute!?

Christine Schnitzer

 Kennen Sie das Gefühl, gut vorbereitet zu sein – und dennoch steigt die Nervosität, je näher eine Situation rückt?

Ehrgeiz, hohe Ansprüche und Perfektionismus können dabei zusätzlichen Druck erzeugen.

Versagensangst kann dazu führen, dass Menschen sich zurückhalten und ihr Potenzial nicht voll entfalten. Statt sich einzubringen, entsteht inneres Blockieren. Häufig werden Situationen vermieden, die mit Angst verbunden sind. Das kostet Energie und bindet Ressourcen, die im Alltag an anderer Stelle fehlen.

Auf Dauer lässt sich Vermeidung jedoch nicht aufrechterhalten. Ähnliche Situationen tauchen wieder auf – oft mit zunehmender innerer Anspannung.

Wiederkehrende Ängste können viel Kraft nehmen und den Mut beeinträchtigen. Sie werden dann zum Problem, wenn sie ohne reale Bedrohung auftreten, sich verstärken oder mit körperlichen Reaktionen einhergehen.

Alltägliche Anforderungen rücken in den Hintergrund. Sorgen, innere Unruhe oder Schlafstörungen können den Alltag zusätzlich belasten – für Betroffene ebenso wie für ihr Umfeld.

Angst und Versagensdruck müssen nicht dauerhaft den Alltag bestimmen. Es ist möglich, wieder mehr Sicherheit und Handlungsspielraum zu gewinnen.


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Ängste

Angst – ein natürlicher Gefühlszustand

Angst ist ein wichtiges inneres Signal.
Sie hilft dem Menschen, auf Herausforderungen aufmerksam zu werden und sich situationsgerecht zu verhalten.

In Momenten, die als bedrohlich, unklar oder schwer einschätzbar erlebt werden, aktiviert Angst die inneren Schutzmechanismen. Der Körper bereitet sich darauf vor, eine Situation zu bewältigen oder ihr auszuweichen.


Kampf oder Flucht – der Körper im Alarmmodus

Bei Angst reagiert der Körper automatisch:

  • Herzschlag und Atmung beschleunigen sich

  • die Durchblutung nimmt zu

  • die Muskulatur spannt sich an

  • die Aufmerksamkeit richtet sich nach außen

All dies dient einem Ziel: schnelles Handeln zu ermöglichen.

Solange Angst in realen oder subjektiv als bedrohlich empfundenen Situationen auftritt, ist sie eine biologisch sinnvolle und angemessene Reaktion.


Wenn Angst bestehen bleibt

Wird Angst jedoch dauerhaft erlebt oder tritt sie ohne konkrete äußere Gefahr auf, kann sie belastend werden.
Dann verliert sie ihre schützende Funktion – und beginnt, den Alltag einzuengen.

Hier setzt gezielte Begleitung an:
um Angst zu verstehen, einzuordnen und neue innere Sicherheit zu entwickeln.


Angst hat viele Facetten

Christine Schnitzer

Angst zeigt sich bei jedem Menschen unterschiedlich.

Für manche ist sie ein hilfreiches Warnsignal.
Sie macht aufmerksam auf Situationen, die als gefährlich erlebt werden und unterstützt dabei, rechtzeitig zu reagieren.

Für andere ist Angst dauerhaft präsent – scheinbar ohne konkreten Auslöser.
Sie tritt mitten im Alltag auf und beeinflusst Denken, Fühlen und Handeln spürbar.


Wenn der Körper im Alltag Alarm schlägt

Was in akuten Notsituationen eine sinnvolle Reaktion ist – die Vorbereitung auf Kampf oder Flucht – wird im Alltag zur Überreaktion.

Der Körper aktiviert automatisch dieselben Programme wie in echter Gefahr:
Herz, Atmung und Muskulatur schalten in den Alarmmodus, obwohl keine unmittelbare Bedrohung von außen besteht.

Diese Reaktionen folgen alten biologischen Mustern, die tief im Menschen verankert sind.


Typische Auslöser im Alltag

Angst kann sich an unterschiedliche Inhalte knüpfen, zum Beispiel an:

  • Situationen wie Menschenansammlungen oder Einladungen

  • Orte wie freie Plätze, Brücken oder Aufzüge

  • Begegnungen mit bestimmten Tieren oder Reizen

Der Körper reagiert dabei, als befände er sich in einem Notfall – auch dann, wenn der Alltag objektiv sicher ist.


 Manches lässt sich leichter besprechen als allein tragen. Ein erstes Gespräch kann Klarheit schaffen.

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Herzlich Christine Schnitzer

 Bei Angst versetzt sich der Körper automatisch in einen Zustand erhöhter Leistungsbereitschaft.

Die Aufmerksamkeit steigt, um rasch auf eine als bedrohlich empfundene Situation reagieren zu können. Ziel dieser Reaktionen ist der Schutz des Menschen.

Dabei laufen alte biologische Programme ab: Hormone werden ausgeschüttet, Herzschlag und Atmung beschleunigen sich, die Muskulatur spannt sich an. Der Körper bereitet sich auf schnelles Handeln vor.

Über viele Jahrtausende war Angst ein wichtiger Schutzmechanismus.
Im heutigen Alltag kann sie jedoch belastend werden – besonders dann, wenn sie ohne reale Bedrohung auftritt und den Alltag einschränkt.


„Auf die Dosis kommt es drauf an!“ – Der Preis der Angst

Christine Schnitzer

Vieles kann Angst auslösen.
In einer zunehmend schnellen und technischen Welt unterstützt Angst dabei, aufmerksam und achtsam zu bleiben.

Eine gesunde Angst schützt.
Sie macht wachsam – im Straßenverkehr, im beruflichen Umfeld oder im Alltag – und hilft, verantwortungsvoll mit sich selbst umzugehen.

Angst kann angeboren sein oder im Laufe des Lebens erlernt werden.
Bestimmte Auslöser wie Höhe, Dunkelheit, Unwetter oder Feuer sind biologisch verankert und haben sich über lange Zeit entwickelt. Andere Ängste entstehen durch Erfahrungen und prägen den Alltag.

Manche Formen von Angst gehen jedoch über diese Schutzfunktion hinaus und werden belastend.


Häufige Angstausprägungen

  • Prüfungs- und Versagensängste

  • Angst vor öffentlichen Situationen oder Gesprächen

  • Flug-, Höhen- oder Platzangst

  • Ängste bei Autofahrten oder in bestimmten Situationen

  • Ängste vor Tieren oder Krankheit

  • Verlust-, Bindungs- und Beziehungssorgen

  • Angst vor Ablehnung, Einsamkeit oder Nähe

  • Ängste im Zusammenhang mit Leistung, Erfolg oder Scheitern


Der Preis der Angst - „Auf die Dosis kommt es drauf an!“

Christine Schnitzer

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Angst vor öffentlichen Reden

Angst vor öffentlichen Reden

Die Angst ist ein wichtiges Signal für den Menschen

Die Angst ist ein wichtiges Signal für den Menschen um sich in Gefahrensituationen entsprechend zu verhalten. Sodass auf der einen Seite eine Gefahr überwunden werden kann - oder schon vorab - eine vermeintliche Gefahr vermieden werden kann. Angst ist eine biologisch sinnvolle Reaktion – zur Vorbereitung des Körpers auf Kampf oder Flucht. Sinnvoll, solange Angst in Situationen auftritt, die für den Menschen als bedrohlich gelten. Für die einen Menschen ist die Angst da, um in Situationen rechtzeitig zu warnen. Situationen die Gefahr für sein Leib und Leben sein können. Wie schon vor tausenden von Jahren wird der Körper automatisch auf Kampf oder Flucht vorbereitet. Die Programmierung des Körpers auf Kampf oder Flucht läuft vollkommen automatisch ab.

Der Preis der Angst. Für die anderen Menschen ist die Angst einfach vorhanden, scheinbar grundlos, in Situationen des ganz normalen Alltags beherrscht die Angst mehr oder weniger den Alltag des Betroffenen. 

Situationen, Orte, Begegnungen

Bestimmte Situationen (Menschenansammlungen, Einladungen)

Bestimmte Orte (freie Plätze, Brücken, Aufzüge)

Bestimmte Begegnungen (Spinnen, Hunde)

Der Körper reagiert im Alltag wie bei einem „Notfall“ …

 

Redeangst – Lampenfieber

Christine Schnitzer

Redeangst & Lampenfieber | Vortragsangst | Präsentationsangst | Auftrittsangst | Nervosität & Redeangst im Seminar, in Gruppen, im Verein …

Nicht nur Personen, die öffentliche Ämter bekleiden kennen Redesituationen, die mit Ängsten verbunden sind. Von ganz Jung bis ganz Alt haben Menschen sich mit Auftrittsängsten zwischendurch wieder und wieder auseinanderzusetzen. Selbst Showprofis mit jahrelanger Erfahrung im Entertainment kämpfen gegen das Lampenfieber vor Auftritten. Schauspieler, TV-Moderatoren, wie auch Politiker. Auch diese Menschen haben sich ihrer Redeangst und dem Lampenfieber zu stellen. Wie Sie sehen, mit diesem Thema sind Sie nicht alleine, auch andere Menschen kennen das Gefühl, der Redeangst vor öffentlichen Auftritten.

Lampenfieber und Nervosität äußert sich bei jedem anders:

innere Unruhe & extremer Stress | große Aufregung | Versagen der Stimme, das Kippen der Stimme | der Frosch im Hals | Kloß in der Kehle | gepresst klingen & Zittern in der Stimme | Herzrasen & Herzklopfen | das Pochen in den Adern | Zittern | Unruhe | Grübeln | Tagelanges, wochenlanges beschäftigen | nicht abschalten können | nicht schlafen können | Selbstkritik | Unzufriedenheit über seine Leistung | vermeiden der unangenehmen Situation |
Die Auslöser können je nach Situation und Publikum bereits vor kleinen Gruppen vorhanden sein, im Bekanntenkreis genauso, wie vor unbekannten Menschen.

Haben auch Sie Ihr Rezept schon entwickelt – mit dem Sie die Spannung vor dem Auftritt auf ein erträgliches Maß reduzieren zu können? Alle, die beruflich viel vor Leuten reden müssen, haben ihre eigenen Rezepte über die Jahre hin entwickelt, diese Auftritte erträglicher zu gestalten. Die Angst im entscheidenden Moment zu versagen, die Angst vor den vielen Menschen, wie auch die Angst in der Rede stecken zu bleiben, oder gar nicht verstanden zu werden macht dem Betroffenen meist diesen großen Stress.

 

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Herzlich Christine Schnitzer

 

Außergewöhnliche, anregende beflügelnde Reden halten und Lampenfieber gehen miteinander Hand in Hand. Lampenfieber JA, aber reduziert auf ein Maß, dass nicht all die Spannung in Ihren Reden verschwinden lässt, um nur mehr routiniert, stumpf, kraftlos bei Ihrem Gegenüber anzukommen.

Die perfekte Rede ist bei weitem mehr als nur gut vorbereitet zu sein. Innere Blockaden können auch Ihrer Rede den entscheidenden Impuls nehmen, Ihr Publikum anzusprechen und Ihr Publikum für Ihr Thema zu gewinnen, zu überzeugen, zu begeistern.

Hohe Ansprüche an sich selbst, können auch hier bewirken, dass die Angst vor öffentlichen Reden, die Angst vor Auftritten grösser und grösser wird. Auf der anderen Seite kann Angst aber auch Flügel verleihen – Es ist die Dosis, die Ausgewogenheit auf die es drauf ankommt.

Wie kann Angst vor öffentlichen Reden sich auswirken ?

Redeangst schadet ! Angst vor öffentlichen Reden – Lampenfieber hindert und behindert vielleicht den Betroffenen daran, sich im Leben voll einzubringen und den für ihn bestimmten Weg zu gehen.

Die Angst “lähmt” meist den Betroffenen im alltäglichen Leben. Sehr oft leiden Betroffene schon lange Zeit vorher unter einer Belastungssymptomatik. Schlafen schlecht... sind gereizt... nervös... Sehr oft sind die Betroffenen auch damit beschäftigt, Situationen zu vermeiden, in denen sie sich Ihrer Angst stellen müssten - zum Beispiel bei Sitzungen nicht zu reden, um nicht aufzufallen....In der Zeit vor einem angstauslösenden Ereignis wird viel an Energie und Ressourcen die für den Alltag notwendig wären gebunden und stehen für andere Aktivitäten nicht mehr zur Verfügung.
Im Alltag versuchen viele Menschen dieses Thema zur Seite zu schieben, um nicht ihre Lebensqualität zu mindern und zu beinträchtigen. Aber vor allem im beruflichen Umfeld ist das sehr oft nicht möglich. Der Betroffene kommt meist früher oder später wieder in eine dieser Situationen im Alltag, die Mann oder Frau dann nicht vermeiden kann.

UND DANN ?

Es ist mehr als nur Lampenfieber!

Christine Schnitzer

Redeangst ist ein Gefühl, das uns blockiert - Im Gegensatz zum Lampenfieber. Menschen empfinden in diesen Situationen richtige Angst und das ist mehr als nur Lampenfieber. Sie geraten in diesen Momenten in Panik - und - plötzlich wissen Sie überhaupt nicht mehr, was sie sagen wollen. Die Vorstellung, vor andere Menschen treten zu müssen um vor diesen zu sprechen oder in einer Besprechung das Wort zu ergreifen, wird zum Horror.

Wovor wir Angst haben

Wir haben Angst und wissen nicht genau, wovor. Die Hintergründe für Ängste können sehr unterschiedlich sein. Manchmal sind Ängste in einer viel früheren Situation entstanden, in der uns etwas sehr sehr Peinliches passiert oder widerfahren ist und wir werden immer wieder daran erinnert. Vielleicht ist es aber auch unser eigener Anspruch, der selbstgesteckte Anspruch zu groß, so dass wir diesem nie gerecht werden können. Vielleicht haben wir Angst, uns zu blamieren bei diesem Auftritt vor den anderen, dass uns die anderen auslachen könnten.

Verzweifeln, wegschieben, vergessen

Wiederkehrende Ängste nehmen, rauben den Betroffenen fast all ihre Lebensenergie. Das Leben mit der Angst vor öffentlichen Reden lässt auch Sie möglicherweise - an manchen Tagen den Mut verlieren?

Kennen Sie diese Gefühle? Diese Ängste?

Angst wird erst dann zum Problem, wenn sie wiederholt in Situationen auftritt, wenn keine reale Gefahr oder Bedrohung da ist, wenn sie “sozusagen” über das Maß hinausschießt und unverhältnismäßig stark ausgeprägt ist.

Wiederkehrende Ängste, die sich bis zur Panik steigern können, ohne einen ersichtlichen Grund. Aus scheinbar heiterem Himmel, treten diese Momente auf, meist auch mit körperlichen Reaktionen, die für den betroffenen ein Plage im Alltag darstellen.

Die alltäglichen Herausforderungen zu meistern wird vor lauter Sorge und Angstzuständen hinten angestellt, manchmal sind sie kaum mehr in der Lage den Alltag zu bewältigen. Schlafstörungen, innerer Unruhe gehen dann mit zusätzlichen körperlichen Beschwerden einher.

“Altes ablegen, um NEUES zu gewinnen!”

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